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Friday, 06 May 2011 00:00
Quo Vadis 2011 erfolgreich beendet
Mehr als 1.000 Fachbesucher kamen vom 2. bis 4. Mai in Berlin zusammen, um sich auf den Deutschen Gamestagen 2011 über die Entwicklungen und Trends der deutschen Videospielbranche auszutauschen.
Wachstum, Wandel und Konvergenz waren drei Tage lang die übergreifenden Themen, die von Vertretern der deutschen Gamesbranche und benachbarter Medienbereiche auf den Deutschen Gamestagen und der Quo Vadis diskutierten wurden.
Vor allem der Boom von Onlinegames prägte in diesem Jahr viele Gespräche. Die nächsten Deutschen Gamestage finden vom 23.-27.April 2012 in Berlin statt. Dann wird der Deutsche Computerspielepreis außerdem wieder zum Abschluss der dgt im Berliner Congress Centrum verliehen.
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Wednesday, 04 May 2011 00:00
Neues aus 2070 auf der Quo Vadis 2010
Die erste Keynote der Entwicklerkonferenz Quo Vadis steuerte Ubisoft zum im Winter 2011 erscheinenden „Anno 2070“ bei. Mit der Ankündigung, das nächste "Anno" weit in der Zukunft spielen zu lassen, ist es Ubisoft gelungen, sowohl Presse als auch Fans der Serie gründlich zu überraschen. Nach "Anno 1404", das nicht nur zahlreiche Auszeichnungen, sondern auch durchweg positive Kritiken erntete, war es notwendig, im nächsten Ableger einen radikal neuen Weg zu gehen, um eine breitere Zielgruppe als die eingefleischten Fans anzusprechen.
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Tuesday, 03 May 2011 09:02
Eröffnung der Quo Vadis und Deutschen Gamestage 2011.
Rund 750 Teilnehmer besuchten die Deutschen Gamestage und Quo Vadis bereits zur gestrigen Eröffnung. Diskutiert wurde das Spannungsfeld zwischen Politik und Spieleindustrie, Trends und Wandel der Branche, sowie die Konvergenz von Games und TV.
Heiko Hubertz sieht in Mobile Games den Markt der Zukunft
Heiko Hubertz, Gründer und Geschäftsführer von Bigpoint erklärte in seiner Eröffnungs-Keynote "From a Million to a Billion - ein erfolgreiches Businessmodell nachhaltig gestalten", dass heute nur noch Triple-A-Entwickler oder Unternehmen mit einem innovativen Geschäftsmodell Erfolg haben. Game Development wird zunehmend kostenintensiver, da die Qualität zunehmen muss. Zudem sollten Produkte permanent optimiert werden. Zudem betonte Hubertz, dass der Markt für Facebook-Spiele noch lang nicht ausgeschöpft sei. Zum Abschluss bekräftigte er, dass der Mobile Markt die spannendste Perspektive bietet.
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